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Jedes Geldinstitut in der Bundesrepublik Deutschland hat nach einheitlicher
Nummerier-Systematik eine 8-stellige Bankleitzahl zugeteilt bekommen. Unter
dieser – nummerischen – Adresse werden den Geldinstituten vollautomatisch in
der Technik der maschinell-optischen Beleglesung oder auch beleglos im
Datenträger-Austauschverfahren die für sie und ihre Kunden bestimmten
Zahlungen zugeleitet.
Die Bankleitzahl ist nach dem dezimalen Ordnungsprinzip
aufgebaut und umfasst acht Stellen:

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